Dem Affen in den Arsch geguckt.

Klamotten kaufen ist für mich ein Greuel.

Wenn mich aber etwas sofort anspringt, das mir gefällt, dann will ich das auch haben.

Im Schaufenster ist eine Jacke, oliv, mit vielen Taschen. Click. Gemerkt.

Genau so wenig schön wie Einkaufen ist, die Hände voller Taschen zu haben. Wenn also meine Frau genug Taschen hat, bringe ich die zwischendurch mal zum Auto.
So einen Gang nutze ich, in den gemerkten Laden zu sehen.

Da hängt auch schon die ausgeguckte Jacke. Prima, auch noch um 30% günstiger im Preis als im Schaufenster. Doch jetzt kommts. Die eine Größe ist etwas eng im Rücken und ich bekomme die Arme nicht mehr nach vorn. Dafür sehe ich in der nächsten verfügbaren Große aus, wie einer von den Schlümpfen.
Meine Größe ist nicht da.

Na, dann eben nicht. Aber schade. Hätte mir schon gefallen.

Auf dem Weg zum nächsten Espresso ein Laden, der die gleiche Marke führt. Nur mal so rein, kann ja sein.

Nicht zu glauben, da hängt meine Jacke, das Etikett zeigt meine Größe. Und jetzt kommts, der Preis ist noch um weitere 20% gesenkt.

Die Jacke ist jetzt für 50% des Ursprungspreises in meinem Besitz, der Espresso und noch so einiges mehr ist jetzt noch zusätzlich dabei rausgesprungen.

Wie sagt man so schön, ich habe dem Affen in den Arsch gesehen.

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Eine Antwort to “Dem Affen in den Arsch geguckt.”

  1. Britta Says:

    Das heißt, dass du jetzt mit mehr Geld aus dem Urlaub zurück kommst?

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