Zahnpasta und die Physik

Die Tube mit der Zahnpasta steht auf dem Verschluss, aber die Schwerkraft reicht nicht aus, die Pasta nach unten zu drücken. Es ist immer eine halbe Tube voll Luft.
Darum nehme ich sie ab und zu am unteren Ende zwischen Daumen und Zeigefinger und schlenker sie hin und her. Jetzt steht die Pasta, gedrängt durch die Fliehkraft, wieder direkt hinter dem Verschluss und ein leichter Druck auf die Tube reicht, eine Zahnpastawurst auf die Zahnbürste zu pressen.

Nachdem meine Frau die Tube genutzt hat, will ich sie mal wieder entlüften und schlacker sie locker im Handgelenk. Was ich vergessen habe ist, dass meine Frau das Zuschrauben nicht ganz so genau nimmt.
Die Schaubkappe fliegt weg, die Zahnpasta fühlt sich befreit wie die Hippies in den 70.ern und nutzt das zu einem Ausflug ins Badezimmer. Die Hippies kamen manchmal zurück, der Tubeninhalt nicht.
Ich bin mit nicht sicher, ab ich schon alles wieder gefunden habe.

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Eine Antwort to “Zahnpasta und die Physik”

  1. F Says:

    Also ich schlacker die Tube nicht, weil das grenzt schon an Körperverletzung. Ich fange immer konsequent von hinten an zu drücken. Dadurch steht sie auch immer vorne an der Tür.

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